SCHAUSPIEL
Liebesrau(s)ch


Die Geschichte eines Mannes, über Männer für Frauen. Sein Leben liegt vor uns, mit all seinen männlichen Leiden und Leidenschaften! Kurzweilig, doch mit einem ernsthaften Hintergrund erzählt unser Held in kleinen Episoden eine scheinbar persönliche Geschichte. Doch, vielleicht geht sie uns alle an. Oder kennen wir nicht die Wirkungen des ersten Schluck Weins oder Schärferes, den Geschmack der ersten Zigarette, des ersten Kusses, der ersten, zweiten, dritten... „ernsthaften“ Begegnung mit dem anderen Geschlecht und dann die Vorstellungsversuche zu Hause, bei den Eltern, wo der Papa sich in regelmäßigen Abständen humorvoll räuspert und die Mama mit aufgerissenen Augen tolerant erscheint.
Und wenn Leidenschaft so richtig Leiden schafft und wir uns so richtig unverstanden fühlen und uns Dingen zuwenden, die uns verrückt und entrückt erscheinen lassen und wir uns anfangen so richtig wohl zu ühlen, lächelt eine Schönheit im weißen Kittel und piekt uns in den Arsch.

PREMIERE: SA 21.10.2006, 21:00 UHR

Nächster Spieltermin im Theater Frankfurt
MI 29. Sepetember 2010, 19 Uhr (Zum letzten Mal!)


Gastspiele
Fr, 19.02.2010, 19:00 Uckermärkische Bühnen Schwedt
Do, 09.10., 19:30 Mimentheater Dresden
Mi, 08.07., 19:30 Uckermärkische Bühnen Schwedt
25.04., 19:30 Friedrich-Wolf-Theater Eisenhüttenstadt

Spieler: Daniel Heinz
Text / Regie: F. Radüg

Dauer: 90 min

"Daniel Heinz bewies mit diesem Monolog einmal mehr wie wenig man braucht für einen exzellenten Theaterabend: Ein Requisit, ein Klavier, eine Stimme und ein Gesicht. Aber dieses Gesicht hat es in sich: In rasantem Tempo zeigt es Leidenschaft, Gier, Freude, Angst, Überraschung und und und. Es zieht die Zuschauer in seinen Bann, wie es die Stimme tut, die - nur ein Beispiel - nur durch eine extreme Verlangsamung des Sprechtempos ein beunruhigend deutliches Bild der Psychiatrie entstehen lässt. Eine großartige Leistung [...] die für ihre Akrobatik, ihren Witz, ihre genaue Beobachtung mit dem herzlichen Applaus eines dankbaren Publikums belohnt wird."
ubs. 07/2009

HÖRPROBE (Titel 1)NEU!


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