HERBSTSALON  

Zeit, die mir noch

bleibt

4. Herbstsalon der Polnischen Literatur

 

Premiere:
Do 08.09.2005, 20:00

Nächste Vorstellung:
Sa 25.02.2006, 19:30

 

 

 

Kapriziös und unbekümmert schließt sie sich im besetzten Warschau einer Widerstandsgruppe an und wird in Deutschland 1943 zum Tode verurteilt. Vierzehn Monate lang erwartet Krystyna Wituska an jedem Mittwoch, dem Hinrichtungstag, ihren Tod. Die Haltung, der Mut, die Reife, die die junge Polin in der Haft erlangt, die tiefe Freundschaft zu den Mitgefangenen
- seit ihre Briefe und Kassiber aus dem Gefängnis, als Buch, „Zeit die mir noch bleibt“, erschienen sind, haben sich unzählige Leser davon anrühren, erschüttern, aufrütteln lassen. Zwei Schülerinnen der 13. Klasse des Karl-Liebknecht-Gymnasiums Frankfurt (O.), Josephine Hoffmann und Luisa Westphal, wagen in einer Szenencollage ihrerseits die Annäherung.

Spieler: J. Hoffmann und L. Westphal

Text: K. Wituska

Vorwort im Buch: W. Kiedrzynska

Übersetzung:
K. Wolff

Regie: F. Radüg

 
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